Stockholm im Frühling

Wie das eben so ist, verbringen wir im Alltag selten bis nie Zeit in der Stockholmer Innenstadt. Nicht nur, dass mit dem Abflauen der Pandemie die Wochenend-Touristen zurück in der Stadt sind, Anfang Mai lief auch die Kreuzfahrt-Saison wieder an. Das Gewussel meiden wir gerne und fahren nur aus guten Gründen Richtung Altstadt.

Besuch, der zum ersten Mal in der schwedischen Hauptstadt ist, ist definitiv so ein Grund. Anfang Mai hat sich eine perfekte Stockholm-Runde ergeben: Los ging’s mit dem Bus bis Kungsträdgården (bereits wieder ohne Kirschblüte). Von hier sind wir zu Fuß durch die Altstadt zur Fähre nach Skeppsholmen spaziert. Vorbei am Nationalmuseum ging es zur Straßenbahn, die uns am Strandvägen entlang auf die Museumsinsel Djurgården brachte. An der Station des Vergnügungsparks Gröna Lund sind wir schließlich wieder auf die Fähre gestiegen und entspannt durch die Inselwelt zurück nach Hause gefahren. Unterwegs haben wir das eine oder andere Foto gemacht.

Auf Skeppsholmen

Wir lieben diese kleine, grüne Insel mitten in der Innenstadt. Hier waren wir schon unzählige Male spazieren, aber die Terrasse des Hotels Skeppsholmen haben wir erst jetzt und auch nur ganz zufällig für uns entdeckt.

Auf Djurgården

Direkt gegenüber von Skeppsholmen liegt die Insel Djurgården mit einem Klassiker, der einfach immer geht: dem Freilichtmuseum Skansen. Wir würden sagen, es ist nicht unbedingt ein absolutes Muss beim Besuch in Stockholm, aber wir haben hier schon viele schöne Erinnerungen gesammelt.

Neben zahlreichen Museen kann man auf Djurgården auch einige richtig gute Lokale besuchen. Ein absoluter Klassiker der schwedischen Küche: das Restaurant Ulla Winbladh. Seit einigen Monaten wollen wir hier Mittagessen gehen, jetzt hat es endlich geklappt.


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